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Unten finden Sie einige Anmerkungen zum Text der Karte.

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Wie geht es mir?

Ob im beruflichen oder privaten Alltag, häufig ist “so viel los”, dass keine Zeit zum Durchatmen frei zu sein scheint. Mit der Frage “Wie geht es mir?” geben Sie sich einen kurzen Moment, Ihren “Betriebszustand” festzustellen. Damit geben Sie sich auch die Chance, zu bemerken, dass Sie z. B. Ihre Schultern angespannt hochziehen, obwohl Sie doch vermeintlich entspannt sind…

Auch dies geht vorüber.

Wenn Sie sich gerade in einer schwierigen Situation befinden, kann es beruhigend und entspannend sein, sich zu verdeutlichen, dass auch diese Situation vorüber geht, wie frühere Situationen auch vorüber gegangen sind. Und wenn Sie sich in einer erfreulichen Situation befinden, können die vier Worte “Auch dies geht vorüber” dazu beitragen, den jetzigen Moment noch mehr zu schätzen.

Zweierkommunikation in vier Schritten

Die vier Schritte stellen das Vorgehen in der gewaltfreien Kommunikation (GFK) dar, siehe Grundlagen. Wenn Sie in Ich-Botschaften kommunizieren, erhöht das die Aussicht auf zielführende Gespräche besonders in angespannten Situationen. “Sie müssen/sollen” (bzw. “Du musst/sollst”) löst eher eine Angriffs-, Verteidigungs- oder Schockstarre-Reaktion beim Gegenüber aus. Wenn Sie wiederum so angesprochen werden, können Sie Judo-mäßig die Energie des Gegenübers nutzen und nachfragen, z. B. “Ich höre, dass das für Sie ein wichtiger Punkt ist, was genau ist damit für Sie verbunden?”.

Das tut mir gut

Oft ist die Antwort auf die Frage “Wie geht es mir?” entweder nicht direkt klar oder aber es ist ungewiss, wie Sie Besserung herstellen können. Aus den eventuell verblüffend einfach klingenden neun Punkten können Sie neue Energie beziehen und so Klarheit gewinnen.

Im Sog des Dramas schleichen sich leicht vielzählige Bewertungen von Situationen und Mitmenschen ein. Wenn Sie mehr beobachten (“was sind die Fakten”) und weniger bewerten und interpretieren (“Das hat der doch nur gemacht, um …”), wird die zuvor im Drama-Modus des Gehirns gebundene Energie frei für produktive Schritte.

Annahmen & Wichtigkeit

Ganz gleich wie sicher Sie sich sind, zu wissen wie die andere Person “tickt” – das weiß nur die Person selbst. Und ganz gleich wie sicher Sie sich sind, dass doch jedeR weiß um was es geht – andere “ticken” anders, haben eine andere Interpretation oder Perspektive, waren nicht dabei, waren abgelenkt, und und und. Es stehen Ihnen zwei sagenhaft einfache Mittel zur Verfügung, um viele (Kommunikations-) Probleme zu vermeiden und stattdessen klare Verhältnisse zu schaffen: Fragen. Und Sagen.

Perspektive wechseln

Erhöhen Sie die Erfolgsaussichten Ihrer Vorhaben, indem Sie frühzeitig die Perspektive wechseln. Wie könnten die Beteiligten die Situation wahrnehmen? Wie hätten Sie früher auf die Situation geschaut, wie werden Sie zukünftig darauf schauen? Was wird wohl rückblickend am Wichtigsten sein?

International/Intercultural Clients

Clients from various nations and cultures are very welcome. Coachings and mediations with intercultural backgrounds are a unique, enriching experience for me every single time, so I am very happy to offer both to you.

Should one of the mediation clients speak neither English nor German, please let me know and I will look for a suitable interpreter.

Having lived in both parts of the country for several years, I will even accept the challenge of mediating between Rhenish and Swabian clients ;-).