Über mich

Kurzfassung:

  • Coach und Mediator für Firmenkunden (Geschäftsleitung, Führungskräfte, Angestellte, Kollegen/Teams und mehr) und Privatkunden (Einzelpersonen, Paar bzw. in Beziehung, EhepartnerInnen (auch in Trennung oder Scheidung), für Familien (z. B. Erbschaft), Freunde, Nachbarn und mehr).
  • Stichworte zur Person: SocialMediator, Diplom-Informatiker (FH), Dr. rer. pol., Musiker, Improvisationstheaterspieler, ehemaliger Vorstand (COO) eines Software-Unternehmens.
  • Für mehr Klarheit und Leichtigkeit in Ihrer Situation.

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Willkommen bei mir! Mein Name ist Lowis. Lutz Lowis.

Seit etwa 40 Jahren sammle ich Erfahrungen und achte sehr aufmerksam darauf, wie es den Menschen um mich herum und mir selbst geht. Daher weiß ich heute, dass sich nicht nur andere freuen, wenn sie Unterstützung bekommen, sondern dass ich mich auch freue, wenn ich unterstützen kann.

Nach dem Informatik-Diplom habe ich meinen Doktortitel in Volkswirtschaftslehre erarbeitet. Analytisch, logisch, rational und in Systemen zu denken finde ich reizvoll. Bis zu einem gewissen Grad fällt es mir sehr leicht. Und…

Ich mag Herausforderungen. „Externe“ Systeme zu durchdenken ist ziemlich „ungefährlich“ – hat ja nichts mit mir persönlich zu tun! So sind die meisten Menschen gerne bereit, über bestimmte Systeme zu sprechen. Das Wetter. Die Politik. Den Fußball. Die „Anderen“ – die Kollegen, die Nachbarn, die Freunde. Allerdings oft nur, solange das Gespräch der eigenen „Systemgrenze“ nicht zu nahe kommt. Dabei wird es dort erst richtig spannend. Wie funktioniert mein eigenes System? Wie fühle ich mich jetzt gerade? Wieso? Was möchte ich gerne, was möchte ich nicht, und wie kommuniziere ich das so, dass es andere nicht beeinträchtigt, sondern idealerweise ein positives, gemeinsames Erleben daraus entsteht?

Das sind Fragen, die ich extrem bewegend finde. Seit vielen Jahren finde und erlebe ich immer wieder neue, ergänzende, überraschende Antworten. Und ich bin der Ansicht, dass die Menschen am besten anderen als Coach und Mediator helfen können, denen es selbst ganz gut geht, die mit sich selbst ganz gut auskommen und die ganz gut wissen, wie sie selbst funktionieren. Ich sage der Kürze halber „funktionieren“, auch wenn ich Lebewesen tendenziell nicht für Maschinen halte, sondern für Wunder. Haben Sie sich einmal ausgerechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass genau Sie genau so existieren, wie Sie es gerade tun? Es ist unwahrscheinlicher als ein Lottogewinn, und doch feiern die meisten Menschen ihre Existenz sehr viel weniger als einen Lottogewinn. Und verbringen viel Zeit damit, darüber zu reden und nachzudenken, was alles “schlecht” ist. Eine andere Möglichkeit ist, darüber zu reden und nachzudenken, was schon gut ist, was noch besser werden kann – und wie.

Ich mag Wunder. Und damit Menschen. Daher habe ich von Natur aus eine sehr wohlwollende Grundhaltung. Und erfahrungsgemäß kann man mit einer wirklich positiven Haltung die „krassesten“ Dinge aussprechen, ohne beim Gegenüber Angriff, Verteidigung oder Schockstarre auszulösen. Im Gegenteil: oft lösen sich langjährig festgefahrene, ungünstige Muster und geben den Weg frei für etwas Lebendigeres. Im Coaching bei Ihnen, in der Mediation zwischen Ihnen und der anderen Konfliktpartei.

Während meiner Tätigkeit als Vorstand (COO) eines Software-Unternehmens habe ich die Zusammenarbeit vieler Menschen organisiert und mich für offene Kommunikation wie etwa konstruktives Feedback in und zwischen Teams eingesetzt. Dabei ist mir sehr deutlich geworden, dass ein gutes Miteinander nicht nur viel Sagen braucht, sondern auch viel Fragen. Zu leicht meint man, andere Menschen würden Dinge so ähnlich wahrnehmen und bewerten wie man selbst. Sich darauf zu verlassen, dass andere aktiv werden und sagen oder fragen, wenn etwas unstimmig wirkt, ist oft ein Weg in unbehagliches Schweigen. Selbst aktiv zu werden und auszusprechen, „was los ist“, ist sowohl im geschäftlichen wie im privaten Umfeld meist befreiend und für die Gesprächspartner viel leichter zu hören, als man sich im Drama-orientierten Teil seines Gehirns in den schillerndsten Farben ausmalt. Warten Sie nicht auf andere. Gehen Sie selbst den ersten Schritt. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf – ich unterstütze Sie mit Freude. Bis gleich 🙂

Darf es noch etwas mehr sein?“

Nach vielen hundert Stunden mediativer Gespräche mit Personen in beruflichen und privaten Konfliktsituationen habe ich mit dem SocialMediator eine zertifizierte Ausbildung zum Mediator abgeschlossen.

Im Coaching gibt es nicht „die drei großen Tricks“, die für alle passen. Ich bin neugierig darauf, den passenden Weg für Sie mit Ihnen zu finden. Wenn Sie den Eindruck haben, wir passen nicht zusammen – in Ordnung. Das kann passieren. Wenn ich den Eindruck habe, Ihnen nicht helfen zu können – dann sage ich Ihnen das. Und empfehle gerne eineN KollegIn.

Ich spiele Improvisationstheater. Dabei gibt es keinen vorgeschriebenen Weg – in jedem Moment kann ein neuer Abzweig genommen werden und wohin die Szene führt zeigt sich häufig erst im folgenden Moment. Diesen Schwebezustand auszuhalten ist eine Kunst, in der ich mich über die Jahre immer wohler fühle. Wenn Sie Unterstützung durch ein Coaching oder eine Mediation suchen, haben Sie vielleicht schon vieles ausprobiert und sehen aktuell nicht, auf welchem Weg Sie weiter vorankommen. Diese anfängliche Lösungslosigkeit halte ich mit Ihnen aus, um Ihnen etwas Entspannung zu bringen, aus der heraus dann – teils überraschend einfache – Lösungen entstehen.

Seit meiner Kindheit bin ich Musiker. Musizieren besteht aus Ton und Stille, Tun und Nichtstun, Bewegung und Pause. Ich staune immer wieder über den Zauber der Pausen. Wer eine Pause nicht lange genug “aushält”, kommt aus dem Takt. Wer in die Pause hineinspielt, macht das Stück ebensowenig schöner wie jemand, der anstatt einer Pause eine Wiederholung spielt (kennen Sie jemanden, der immer wieder das Gleiche erzählt?). Wer eine Pause an der richtigen Stelle setzt und über die passende Länge hält, veredelt die vorherigen und folgenden Töne. Wenn Sie im Coaching einzeln oder in der Mediation als Konfliktparteien mit mir sprechen, lasse ich Ihnen Raum, das Gesagte nicht nur zu hören, sondern auch klingen zu lassen.