Paarbeziehung – PACT

Du wachst morgens auf und Dein Lieblingsmensch strahlt Dich an.

Du setzt Dich an den Frühstückstisch und Dein Lieblingsmensch sieht Dir an, dass Du noch ein paar Minuten Ruhe möchtest. Lächelnd und ohne ein Wort guckt Ihr Euch in die Augen.

Du willst gerade aus dem Haus gehen, als Du Deinem Lieblingsmensch ansiehst, dass eine zusätzliche Umarmung gut wäre. Ihr geht aufeinander zu, umarmt Euch herzlich, und startet gestärkt in den Tag.

Mittags ist Dein Energielevel recht weit unten. Eben hattest Du ein unangenehmes Gespräch. Du greifst zum Telefon und rufst Deinen Lieblingsmenschen an. Ein kurzes Hallo, ein paar Worte als Austausch, eine vorfreudige Verabschiedung und Dein Nachmittag sieht schon besser aus.

Das klingt zu gut, um wahr zu sein? Wer gar nicht erst anfängt und es nicht ausprobiert, bekommt mehr vom Gewohnten, mehr vom Gleichen. Wer sich darauf einlässt und Neues übt, kann das und mehr erreichen. Innerhalb von wenigen Wochen sind oft schon verbindende, herzliche Änderungen erreichbar.

Erlebt mit mir PACT (“Psycho-biological Approach to Couple Therapy”): vereinbart einen Kennenlerntermin mit mir und lernt, gemeinsam besser für Euch zu sorgen. Wenn Ihr Euch miteinander sicher fühlt, kommt die Entspannung dazu, und mit Euren Augen-Blicken auch beschwingte Stimmung 💚.

Ihr werdet bereits in der ersten Sitzung etwas für Eure Beziehung Neues und Nützliches lernen. Ansonsten zahlt Ihr nichts für die Sitzung. Die PACT-Methoden werden Euch als Paar so zu Gute kommen, dass Ihr diese 100%-Geld-zurück-Garantie nicht in Anspruch nehmen werden wollt 🙂 .

Die PACT-Website beschreibt den Ansatz näher. Kurz zusammengefasst handelt es sich um praktische Umsetzungen aus Forschungsergebnissen der Bereiche Biologie, Neurologie und Psychologie. Das menschliche Gehirn (besonders seine Entwicklung und Negativ-Tendenz) sowie Bindungsmuster stehen im Mittelpunkt. Die breite, solide Theorie-Basis dient gezielt dem persönlichen Erleben schon während der Sitzungen. Vor-sich-hin-denken ändert wenig; das gemeinsame Erleben ist entscheidend für eine sicher funktionierende Beziehung.

Von Natur aus neigen wir bzw. unser Gehirn eher zu Angst und Sorgen. Schließlich hat es sich für unsere Vorfahren überlebenstechnisch bewährt, lieber einmal zu viel auf den nächsten Baum zu klettern, wenn es im Unterholz raschelt. Heute begegnen uns viel weniger Raubtiere. Daher lohnt es sich, neue Pfade im Gehirn anzulegen und Verhaltensweisen zu üben, die dem für uns wichtigsten Menschen genauso gut tun wie uns selbst. Wenn schon Autopilot, dann für gemeinsame Sicherheit.